Ausblick
Heutzutage werden riesige Datenmengen erzeugt, verschoben und abgelegt. Täglich erhöht sich das Datenvolumen. Verantwortlich dafür sind vor allem die stark wachsende elektronische Kommunikation (E-Mails mit Anhängen, Internet-Downloads, Multimedia) sowie speicherhungrige Datenbank-Anwendungen.
Die meisten Auguren gehen von einem jährlichen Datenwachstum von über 50 % aus. Das bedeutet, dass sich die zu speichernden Datenmengen alle 2 Jahre verdoppeln. Herkömmlich eingesetzte Speichersysteme können diese Datenflut bald nicht mehr bewältigen. Zudem lassen sich Backups oft nicht mehr vollständig über Nacht vornehmen, weil das Datenvolumen zu umfangreich geworden ist. Dies führt dann tagsüber zu zusätzlichem Backup-Verkehr, der Server und Netzwerke belastet.
Wie kann die IT der zunehmenden Datenflut Herr werden und gleichzeitig die Anforderungen des Unternehmens an Verfügbarkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Datenspeicherung erfüllen? Neue Technologien und konzeptionelle Ansätze weisen einen Weg aus dem Dilemma.
Neben der richtig gewählten Speicherarchitektur spielt die Datenarchitektur eine immer größere Rolle. Die Datenarchitektur definiert, welche Daten für das Unternehmen wichtig sind, wie mit diesen Daten umzugehen ist und wie sie auf die Systemarchitektur abzubilden sind.
Wichtige Aspekte bei der Entwicklung einer Datenarchitektur sind
- Analyse der bestehenden Systeme und Anforderungen
- Definition des konzeptionellen Datenmodells
- Definition des logischen Datenmodells
- Definition des physischen Datenmodells
- Anpassen der datenrelevanten Prozesse aufgrund des konzeptionellen Datenmodells
- Bereinigen der vorhandenen Datenbestände
Nur mit der richtigen Balance aus Speicherarchitektur und Datenarchitektur lassen sich die Anforderungen für erfolgreiches Datenmanagement auch für die Zukunft gewährleisten.
ARTEC- Datenmanagement- Lösungen und Produkte sind in diesem Kontext entwickelt und skalierbar. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen Datenmanagement.

